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Emotionen, Sensationen, Weltzustände

Tatjana Hardikovs Arbeiten handeln von der Innenseite des Erlebens:

häufig in offenen Köpern angesiedelt, startet sie den Versuch,

Codes menschlicher Existenz zu dechiffrieren und auch oft,

durch ihre spezifische Art Sprache einzusetzen, -neu zu formulieren.

Mit den Darstellungen irrationaler Re-Aktionen und rationaler Zusammenhänge,

teils gruselig, teils grotesk, teils romantisch,

schafft sie Visionen allgemeiner Funktionsweisen der materiellen Identität unseres Selbst.

 

Claudia Schumann

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